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Der im Vordergrund liegende Anker stammt von einer
Für mehr Infos einfach obigen Text anklicken
Da man mit einem gänzlichem Verlust rechnete, wurde sie nicht besonders geschützt. Teile vom Inneren sind nun in Loenstrup und in Museen ausgestellt.
Jetzt jedoch sieht es so aus, das man zumindest mit dem Erhalt der Kirche rechnet und führt Restaurationsarbeiten im Inneren der Kirche durch.
Ein Besichtigung dürfte jedoch, laut Bauschild, erst im Herbst 2004 möglich sein. Ein Besuch ist nicht zuletzt wegen des Fischerdorfs Loenstrup mit seinen vielen Kunstgeschäften ein Muß.
Obwohl auch die Gegend im Umfeld sehr reizvoll ist, besuchen viele Touristen eher den nur wenige Kilometer, und in Sichtweite liegenden, Rubjerg Knude. Bilder vom Herbst 2007:
sinnvolle Warnung
ab und zu ein dünner Draht als Sicherheit muss reichen
ob Alle diese Warnhinweise verstehen bleibt offen
vielleicht schon beim nächsten Mal nicht mehr vorhanden
auch in Nr.Lyngby das gleiche Bild die Tage dieses Ferienhauses sind gezählt. Herbst 2008 :
entgegen aller Hoffnungen, die Natur hat gewonnen und der Mensch muss sich fügen. Den Kampf mit den Naturgewalten hat der Mensch verloren.
Die Kirche wird Stück für Stück demontiert, in Säcken verpackt und an einem sicheren Ort gelagert.
Wann und wo wieder aufgebaut wird, ist zur Zeit noch unklar detaillierte Infos auf
Somit naht für so manches Grab ein makabres Ende. Denn viele der Verstorbenen gingen früher zur See. Die noch jungen Gräber dürften wohl einen neuen Ruheort erhalten.
Auch so manches Ferienhaus in Lønstrup dürfte die längste Zeit bewohnbar gewesen sein. Da kann man die Angst der Besitzer verstehen, ihr Ferienhaus zu verlieren und Verständnis dafür aufbringen, wenn einige wegziehen um ein ruhigeres, sicheres Leben zu führen. So interessant es auch ist, für kurze Zeit dort zu wohnen, so ist die Natur im Herbst und Winter unbarmherzig und rauh.
wenn so weiter gearbeitet wird, dürften Ostern 2009 nur noch die Fundamente sichtbar sein
Nachtrag Ostern 2009: einige Dinge haben sich verändert - man hofft nun mit einem Sicherheitsabstand die Grundmauern noch einige Jahre so zu erhalten
die Warnschilder sollte man tunlichst beachten
es bleibt abzuwarten, wie lange man noch die Reste der Kirche schützen kann und wo oder ob sie wieder aufgebaut wird
Wer wie wir lange Jahre den Wandel beobachtet hat, wird sie vermissen: die markanten Punkte an der Nordseeküste.
An all die Gräber vor der intakten Kirche mit dem davor stehendem Schiffsanker und der Möglichkeit das Gelände großzügig zu umlaufen.
wieder verändert das Laufen vor der Kirche ist bald nicht mehr möglich
das weiss umzäunte Grab ist dem “blanken Hans” und liegt komplett am Berghang Wo es jetzt liegt? Einfach HIER anklicken
die Totenruhe wird nicht mehr lange anhalten
Es ist nur eine Frage der Zeit, dass auch die Aussenmauern angegriffen werden.
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