rubjerg_knude_3806Rubjerg Knude

sicherlich eines der meistfotografiertesten Objekte Dänemarks

Aber nicht alle folgen dem Fotografen bei seiner Tätigkeit ein schönes Foto zu machen.

 

 


Bei stärkerem Wind kein leichtes Unterfangen, da sich sehr schnell der feine Sand in Kinderaugen aber auch in Kameragehäusen wiederfindet. So kann man einen Besuch mit kleinen Kindern nur bei schwachem Wind empfehlen.

 

 

 

rubjerg_knude_3772Bei unserem ersten Besuch waren noch alle Teile des Leuchtturms zu besichtigen, Toiletten und Cafeteria natürlich auch.

 

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   Alle Fotos vom Herbst 2007

 

 

 

 

 

 

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Mittlerweile wurden die Dachflächen geöffnet um dem Sand ungehindert Zugang zu verschaffen und um letztendlich die Gebäude vor dem Einsturz zu retten. Vielleicht sind diese Teile ja eines Tages wieder begehbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

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nochmals wurden Holzwälle aus Kiefern am Dünenrand angelegt

 

 

 

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Eine Funktion als Leuchtfeuer hatte dieser Turm schon lange nicht mehr, wohl aber als Aussichtsplattform. Sie bot einen phantastischen Ausblick über die Nordsee und das Umland. Wer diese Möglichkeit in der kalten Jahreszeit nutzte, konnte die kilometerweite Sicht geniessen.

 

 

 

 

 

 

 

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nebenstehend ein schmaler Durchgang zum Turm- weder gewollt noch dauerhaft. Aber dennoch von einigen genutzt.

 

 

 

     Alle Fotos vom Herbst 2007

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  die Aussicht von Rubjerg Knude

 

 

 

 

 

 

 

 


rubjerg_91301  Nachtrag Herbst 2008

 

  nichts ist mehr so, wie es noch vor einem Jahr war:

 


 

 keine Gebäude rund um den Leuchtturm - bald auch keine Mårup Kirche mehr

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      was im letzten Jahr noch erkennbar war, ist nun verschwunden.
Erkennbar ist nun wieder der Originaleingang des Leuchtturms, jedoch vermauert.

 

Wie man erkennen kann, hat der Wind ganze Arbeit geleistet
 und die Bemühungen durch Anpflanzungen bzw. Holzwälle zunichte gemacht.

 

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